3. Risikomanagement-Workshop

5. Oktober 2016, Frankfurt am Main

An den Märkten hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich das Niedrigzinsumfeld strukturell verfestigt hat. Im Juni wiesen 10-jährige Bundesanleihen eine negative Rendite auf. Die Renditen bleiben über alle Asset-Klassen hinweg niedrig und die Volatilität bleibt erhöht. Die Ausweitung des Kaufprogramms auf Unternehmensanleihen sowie die stetig wachsenden regulatorischen Anforderungen an Banken sorgen in vielen europäischen Anleihemärkten für eine stark rückläufige Liquidität. Um die benötigten Renditen zu erzielen, müssen Investoren die Risikoleiter emporsteigen. Wie bleiben diese Risiken beherrschbar?

Auch die Lage der Weltwirtschaft bietet weiterhin Anlass zur Skepsis. Das nur mäßige Gesamtwachstum vollzieht sich regional unterschiedlich und ist mit Blick auf die bisher ungelösten geopolitischen Krisenherde nach wie vor mit Risiken behaftet. Insgesamt haben die komplexen wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeiten die Lage an den Märkten deutlich unübersichtlicher gemacht. Was sind die aktuellen und zukünftigen Risikofaktoren?

Er erwarten Sie folgende Experten:


Dr. Frank Engels, Leiter Portfoliomanagement Renten, Union Investment

Thorsten Guse, Abteilungsleiter Investmentcontrolling, R+V Gruppe

Dr. Martin Grottke, Leiter Risikocontrolling, Union Investment

Christoph Hock, Leiter Multi Asset Trading Desk, Union Investment