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Unsere diesjährigen Referenten

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie Direktor des Mercator Research Institutes für Global Commons and Climate Change (MCC).

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer (*1961) studierte Wirtschaftswissenschaften und Philosophie an der Universität München und legte sein Diplom in Wirtschaftswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab (Prädikatsexamen). Er besitzt einen Abschluss in Philosophie („summa cum laude“) der Hochschule für Philosophie München. Während seiner Studienzeit gründete er sein eigenes Unternehmen und leitete von 1991 bis 1993 eine humanitäre Hilfsorganisation in Bosnien. Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Darmstadt und schrieb 1999 seine Doktorarbeit im Bereich Wirtschaftswissenschaften („summa cum laude“).

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer ist Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change. An der Technischen Universität Berlin ist Edenhofer zudem Lehrstuhlinhaber für die Ökonomie des Klimawandels. Von 2008 bis 2015 war er einer der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates des IPCC, dem 2007 der Friedensnobelpreis verliehen wurde.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Ökonomie der Klimastabilisierung, Soziale Kosten-Nutzen-Analysen, Nachhaltigkeitstheorie, die Theorie des Wirtschaftswachstums, Umweltökonomie, Wohlfahrtstheorie und Allgemeine Intertemporale Gleichgewichtstheorie.

Zusätzlich zu seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit ist er aktiv an der politischen und öffentlichen Debatte in Deutschland und der EU beteiligt. Bis 2009 beriet er Bundesaußenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier in Fragen der Klimapolitik. Er gehört dem Beirat des Vereins IZ Klima, Informationszentrum für CO2-Technologien an und als aktives Mitglied unterstützt er die Forschungsunion, die Themengruppe Klima, Energie und Umwelt der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und berät die Weltbank als Mitglied im Beirat der "Green Growth Knowledge Platform". Seit 2013 ist er Ko-Vorsitzender der neu ins Leben gerufenen Energy Platform des European Council of Academies of Applied Sciences, Technologies and Engineering (Euro-CASE).

Aufgrund seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen wurde Ottmar Edenhofer im Januar 2015 zum Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech gewählt.

 

Joachim Gauck

Joachim Gauck,  Altbundespräsident

Joachim Gauck wurde 1940 in Rostock geboren. Nach dem Abitur studierte er Theologie und war von 1965 bis 1990 im Dienst der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs tätig, die längste Zeit als Pastor in Rostock, wo er im Nebenamt Stadtjugendpastor und später Leiter der Kirchentagsarbeit seiner Landeskirche war.

Bereits als Jugendlicher trat er in Opposition zur DDR-Diktatur und wurde durch seine offenen und kritischen Worte bekannt. 1989 gehörte er zu den Mitbegründern des „Neuen Forum“ und wurde Mitinitiator des kirchlichen und öffentlichen Widerstandes gegen die SED-Diktatur. In seinen Gottesdiensten predigte er gegen das Regime. Bei den ersten freien Wahlen in der DDR wurde Joachim Gauck 1990 in die Volkskammer gewählt. Dort übernahm er den Vorsitz eines Sonderausschusses  zur Kontrolle der Auflösung der Stasi. Nach der Wiedervereinigung wurde er zum ersten Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes gewählt. Er hatte diese Funktion bis zum Jahr 2000 inne.

Von 2001 bis 2004 war er deutsches Mitglied des Verwaltungsrates der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Wien und von November 2003 an war er acht Jahre lang ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“.

Im März 2012 wurde Joachim Gauck mit großer Mehrheit von der Bundesversammlung zum elften Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt und hatte das höchste politische Amt der Bundesrepublik bis zum März 2017 inne.

Für sein Wirken wurde Joachim Gauck mit zahlreichen Ehrungen und Preisen ausgezeichnet, darunter die Theodor-Heuss-Medaille, der Geschwister-Scholl-Preis, der Europäische Menschenrechtspreis und der Ludwig-Börne-Preis. Er ist Ehrendoktor der Universitäten Rostock, Jena, Augsburg, der National University of Ireland, Galway, der Hebräischen Universität von Jerusalem sowie der Pariser Sorbonne.

 

Matthias Kopp

Matthias Kopp, Head Sustainable Finance WWF Deutschland

Matthias Kopp leitet seit 2015 den Bereich "Sustainable Finance" des WWF Deutschland, in dem der WWF seine Arbeit mit Kapital- und Finanzmarktschwerpunkt bündelt. Er gehört darüber hinaus der "WWF Finance Practice", einer von neun Schwerpunkten in der Matrixorganisation des internationalen WWF Netzwerks, an. Von 2005-2015 leitete er das Team "Low Carbon Business  & Finance Sector" des WWF Deutschland im Fachbereich Energie- und Klimapolitik und unterstützte damit das Energie- und Klimaprogramm des WWF Deutschland.

In den Jahren 2001-2005 arbeitete Matthias Kopp in der Unternehmensberatung PwC Management Consulting Services/IBM Business Consulting Services mit den Schwerpunktsektoren Strom- und Gasmärkte und der inhaltlichen Ausrichtung auf Energiehandel, Risikomanagement und Markteintrittsstrategien für den deutschen und europäischen Energiemarkt.

Matthias Kopp studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU-Berlin / University Westminster und schloss 2001 als Dipl.-Ing. ab. Neben zahlreichen weiteren Aktivitäten zum Thema Klimastrategien etablierte der WWF unter maßgeblicher Beteiligung von Matthias Kopp das Carbon Disclosure Project (CDP) in Deutschland (2007 – 11). Aktull ist Matthias Kopp u.a. im Rahmen des europäischen Verbundprojektes „Sustainable Energy Investment-Metrics (SEI-M) mit Partnern wie der 2 degrees investing initiative an der Entwicklung eines ersten „Portfoliochecks“.

 

Christian Lindner

Christian Lindner, FDP Parteivorsitzender

Christian Lindner wurde bei der Landtagswahl im Mai 2012 mit überwältigenden 97,8 Prozent zum Landesvorsitzenden der FDP Nordrhein-Westfalen gewählt und verdoppelte innerhalb kürzester Zeit deren Wahlergebnisse. Christian Lindner, der Polit-Shootingstar Deutschlands, ist seit 2013 Bundesvorsitzender der Freien Demokraten.

Mit 16 trat er in die FDP ein, mit 18 wurde er in den Landesvorstand, mit 21 Jahren in den Landtag gewählt. Lindner war immer der Jüngste: jüngster Landtagsabgeordneter, mit 25 Jahren jüngster NRW-Generalsekretär, mit 30 Jahren jüngster Generalsekretär der FDP-Bundespartei. Mit 33 Jahren war er Spitzenkandidat - und wieder der Jüngste. Alt-Liberale wie Gerhart Baum, Klaus Kinkel und Hans-Dietrich Genscher machen für ihn Werbung. Selbst der abtrünnige Sozialdemokrat Wolfgang Clement half beim Wahlkampf. Lindner überzeugt als Perfektionist und konsequenter Vertreter seiner eigenen Positionen.

Sein Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und des Öffentlichen Rechts schloss er 2006 mit einem Magister Artium ab. Von 1997 bis 2004 war Lindner Inhaber einer Werbeagentur sowie Mitgründer eines Internet-Unternehmens. In dieser Zeit gab er zwei Fachbücher heraus.

Christian Lindner gehört der FDP seit 1995 an. Von 2000 bis 2009 war er Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtags; seit 2005 als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Von 2004 bis April 2010 war Lindner zugleich Generalsekretär des FDP-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. 2009 wurde Lindner als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag gewählt und zum Generalsekretär der Partei berufen. Dieses Amt gab er im Dezember 2011 zurück. Seit der Landtagswahl im Mai 2012 ist Lindner Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen sowie Vorsitzender der Landtagsfraktion und des Landesverbandes der FDP in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Deutschen Bundestag wurde Lindner im Dezember 2013 zum Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten gewählt. Mit der Bundestagswahl 2017 kehrte die Partei wieder in den Bundestag zurück.

 

Jennifer Paffen

Jennifer Paffen, Nachhaltigkeit & Engagement Analyst

Jennifer Paffen ist seit April 2017 als Analystin in der Gruppe Nachhaltigkeit und Engagement im Portfoliomanagement bei Union Investment tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen klimabezogener Investmentprozesse und -engagement sowie in der konzeptionellen Softwareentwicklung von Siris, dem Nachhaltigkeits-Analysetool des Portfoliomanagements. Von 2015 bis 2016 war sie bereits als Werkstudentin für das Team „Nachhaltigkeit und Engagement“ tätig. Frau Paffen ist MSc-Psychologin und schloss ihr Studium in Frankfurt und Paris im Februar 2017 ab. Parallel dazu absolvierte sie zwischen Oktober 2014 und September 2016 einen Bachelor of Science in Wirtschaftswissenschaften mit volkswirtschaftlichem Schwerpunkt an der Goethe Universität Frankfurt.

 

Dr. Henrik Pontzen

Dr. Henrik Pontzen, Leiter ESG

Dr. Henrik Pontzen leitet seit Januar 2019 die Abteilung ESG im Portfoliomanagement von Union Investment.

Zuvor war er Berater bei Capco sowie zehn Jahre in verschiedenen Funktionen für die HSBC tätig: Als Leiter der Institutional Client Group verantwortete er die produktübergreifende Betreuung deutscher Asset Manager. Davor betreute er Versicherungen und Asset Manager im Verwahrstellengeschäft der HSBC als Leiter Custody Sales und leitete das Business Risk Control Management in Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern.

Seit 2016 ist Pontzen Vorstand der DVFA (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management).

Er studierte Philosophie, Wirtschaftswissenschaften und Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität Kopenhagen und ist seit 2010 Lehrbeauftragter für Risikomanagement und -ethik an verschiedenen deutschen Universitäten (Ludwig-Maximilians-Universität München, Bergische Universität Wuppertal), aktuell für die Universitäten Köln und Witten/Herdecke sowie die IREBS der Universität Regensburg.

 

Alexander Schindler

Alexander Schindler, Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG

Alexander Schindler ist seit 2004 Mitglied des Vorstands der Union Asset Management Holding AG, Frankfurt am Main, verantwortlich für das Institutionelle Kundengeschäft, den Bereich Recht und Compliance, Nachhaltigkeit sowie die internationalen Geschäftsaktivitäten. Parallel ist Schindler seit 2007 Mitglied des Board of Directors der BEA Union Investment Management Limited, Hongkong.

Zwischen 1998 und 2003 war Schindler Bereichsleiter Asset Management des Bankhauses Sal. Oppenheim Jr. & Cie KGaA. Davor war er im internationalen Asset Management der Commerzbank AG in verschiedenen verantwortlichen Funktionen seit 1987 tätig, davon 1994 bis 1998 als CEO der Commerz International Capital Management (CICM)-Gruppe.

Seit Mai 2017 ist er Mitglied beim European Parliamentary Financial Services Forum (EPFSF) in Brüssel. Ab Juni 2013 nahm Schindler verschiedene Funktionen in den Gremien der European Fund and Asset Management Association (EFAMA) wahr, zuletzt von Juni 2015 bis Juni 2017 als Präsident des Verbandes. Von September 2011 bis Juni 2013 war er Vorstandsmitglied des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. und ist seit November 2018 erneut zum BVI-Vorstandsmitglied gewählt worden. Außerdem ist er seit 2019 Mitglied der ESMA Securities and Markets Stakeholder Group. Schindler ist gelernter Bankkaufmann und Volljurist.

 

Lord Nicholas Stern

Lord Nicholas Stern, IG Patel Professor of Economics and Government der London School of Economics, führender Experte für Klimawandel und ehemals Chefökonom der Weltbank sowie Buchautor

Nicholas Stern ist einer der renommiertesten Ökonomen Europas und Professor an der London School of Economics. Kaum jemand hat die Klimadebatte so beeinflusst wie Lord Stern mit seinem 2006 veröffentlichten Stern-Report, in dem er die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels untersuchte.

Nicholas Stern (*1946) studierte Mathematik an der Universität Cambridge und Volkswirtschaftslehre an der Universität Oxford, wo er 1972 zum Philosophiae Doctor promovierte. Anschließend war er über 20 Jahre als Wirtschaftsprofessor an verschiedenen Universitäten tätig, darunter an der Universität Cambridge, an der Universität Warwick sowie an der London School of Economics.

Von 1994 bis 1999 war er Chefökonom der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. In seiner Arbeit befasste er sich dort hauptsächlich mit Wirtschaftswachstum und -entwicklung. Durch ihn, und seinen damaligen Kollegen Horst Köhler, erlangte die Bank bei Finanzexperten eine hohe Reputation. Von 2000 bis 2003 war Nicholas Stern Chefökonom der Weltbank und von 2003 bis 2007 war er ökonomischer Chefberater der britischen Regierung unter Tony Blair.

Nicholas Stern ist IG Patel Professor der Ökonomie und Politik sowie Vorsitzender des Grantham Institute on Climate Change an der London School of Economics, UK. Seit 2013 ist er Präsident der Britischen Akademie und seit 2014 Fellow der Royal Society.

Für seine Arbeit hat er zahlreiche Preise erhalten, darunter 2009 den Blue Planet Preis und 2015 den Schumpeter-Preis.

 

Wolfram Weimer

Wolfram Weimer, Publizist und Verleger

Wolfram Weimer ist ein intimer Kenner der deutschen Medienlandschaft. Der Wirtschaftsjournalist ist Gründungsherausgeber des renommierten Politikmagazins „Cicero“ und arbeitete als  Chefredakteur von „Focus“ und „DIE WELT“. Seine zahlreichen Publikationen und Kolumnen greifen nicht nur Wirtschaftsthemen auf, sondern auch immer wieder die Folgen von Globalisierung und Beschleunigung in unserer Gesellschaft.

Aufgewachsen in Portugal, studierte Wolfram Weimer (Jahrgang 1964) Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehre. Anschließend war er in führenden Positionen bei großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen tätig. Zunächst als Redakteur der „FAZ“ sowie anschließend als deren Korrespondent in Madrid. 1998 wurde er Vize-Chefredakteur bei „DIE WELT“ und zwei Jahre später deren Chefredakteur, sowie gleichzeitig Chefredakteur der „Berliner Morgenpost“. 2004 gründete er das Magazin „Cicero“, das mittlerweile eines der größten monatlich erscheinenden Politmagazine Deutschlands ist. Bis 2010 war er dessen Chefredakteur und Herausgeber. Danach war er ein Jahr lang Chefredakteur des Wochenmagazins „Focus“, bevor er 2012 die Weimer Media Group gründete.

Der von ihm gegründete Verlag ist auf Wirtschaftsjournalismus in elektronischen Medien spezialisiert und hat zum Ziel, einen Verbund von Wirtschaftstiteln aufzubauen. So kaufte Wolfram Weimer  2012 eine Reihe von Wirtschaftsmedien, darunter die „Börse am Sonntag“. 2015 ergänzte er das Portfolio der Weimer Media Group um das Debatten-Magazin The European.

Für seine journalistische Arbeit wurde der wertekonservative Weimer mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2002 mit dem „World Newspaper Award“ und 2004 als „Journalist des Jahres“. Im Oktober 2007 wurde ihm der Leipziger „Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2007“ verliehen.

 

Janne Werning

Janne Werning, Nachhaltigkeit & Engagement Analyst

Janne Werning ist seit Januar 2016 in der Gruppe Nachhaltigkeit und Engagement im Portfoliomanagement bei Union Investment tätig. Als Analyst liegt sein Schwerpunkt in dem Bereich Nachhaltige Investments und aktives Aktionärstum (Engagement).

Von 2013 bis Ende 2015 arbeitete Werning als Nachhaltigkeits-Analyst für die ESG-Ratingagentur oekom research AG in München. Er hat mehr als fünf Jahre berufliche Erfahrung im Bereich Socially Responsible Investment (SRI). Werning verfügt zudem über Arbeitserfahrung in der Deutschen UNESCO-Kommission, in den Vereinten Nationen in Genf sowie bei dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

Von 2010 bis 2011 absolvierte Werning erfolgreich einen Master of Science in Human Rights mit einem Studienschwerpunkt Internationales Recht und Menschenrechte an der London School of Economics and Political Science (LSE) in England. Zuvor legte er einen B.A. in Public Administration sowie einen B.Sc. European Studies, mit Schwerpunkt in Sustainable Development, an der Universität Münster und Universität in den Niederlanden ab. Zudem erwarb er im Jahr 2017 erfolgreich die Financial Markets Foundation Qualification (FMFQ) der ICMA.