Institutionelle Vermögensverwaltung
Ein Mandat der institutionellen Vermögensverwaltung eignet sich vor allem für kirchliche Einrichtungen, Stiftungen und mittelständische Unternehmen, deren Rücklagenbildung es zulässt, Kapital längerfristig anzulegen. Mit dem Abschluss eines Vermögensverwaltungsvertrags überträgt der Investor die Überwachung und Disposition ausgewählter Depotwerte Union Investment und nutzt hierdurch unser professionelles Asset Management Know-how. Jedem Vermögensverwaltungsmandat geht ein ausführliches Analysegespräch voraus. Darin wird gemäß der definierten Ziele und Präferenzen – insbesondere unter Berücksichtigung der individuellen Performanceerwartung, der Risikotragfähigkeit, des Anlageuniversums sowie des Anlagehorizontes – eine Anlagestrategie vereinbart, die in den Anlagerichtlinien fixiert wird und von Union Investment zu beachten ist. Dabei können zur Umsetzung der Anlagestrategie sowohl Direktanlagen als auch Publikumsfonds dienen. |
So ermöglicht Ihnen Union Investment über ein institutionelles Vermögensverwaltungsmandat schon ab einem Anlagevolumen von fünf Millionen Euro die Erschließung von Anlagesegmenten, die durch eine Einzeltitelauswahl nur schwierig oder gar nicht abzubilden sind. Gleichzeitig mindert ein hoher Diversifikationsgrad im Anlagevermögen das Gesamtrisiko im Portfolio. Strukturierte und effiziente Entscheidungsprozesse bei Union Investment ermöglichen Ihnen zugleich Transparenz und konsistente Anlageerfolge. Gleichzeitig erlauben uns unsere Größe und profunde Erfahrung, mit maximaler Flexibilität und Effizienz auf die spezifischen Wünsche unserer Kunden einzugehen. Durch eine fortlaufende Risikokontrolle sowie eine regelmäßige, unabhängige Performancemessung sichert Union Investment die Einhaltung Ihrer Vorgaben. Schließlich halten wir für Sie ein ausführliches Reporting bereit, das Sie über die laufende Entwicklung Ihres Vermögens informiert. |

