Asymmetrisches Risikomanagement
Das Risikomanagement ist ein zentraler Teil des Investmentprozesses. Im Rahmen der Portfoliostrukturierung wird genauso viel Risiko aufgebaut, wie für das Portfolio vorgesehen ist. Dazu werden Renditeprognosen stets auf einzelne Risikokomponenten bezogen, die Renditeerwartung wird mit den für diese zu erwartenden Risiken verknüpft.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Volatilitäten und Korrelationen. Die Absicherung der Portfolios erfolgt über eine effiziente Risikosteuerung. Dies bedeutet, dass die Kursrisiken der jeweiligen Asset-Klasse permanent überprüft werden, um die Auslastung der Risikobudgets zu quantifizieren. Die somit regelmäßig ermittelte Risikoallokation wird schließlich nach den Vorgaben der Anlagestrategien innerhalb der einzelnen Asset-Klassen umgesetzt.
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